Mittwoch, 19. Juni 2013

...mit dem Vegan Wednesday #44.

Auch heute wurde etwas gegessen. Aufgrund der Hitze allerdings nicht soviel. Den Sammelauftrag übernimmt heute wieder einmal Cara von think.care.act. Vielen Dank dafür!



Morgens: Wieder mal lecker Bananenbrot mit Zimtzucker und eine Kugel Superfood.

Mittags: Da gab's nur einen großen Cappuccino mit Sojamilch.

Abends: Thailändische Kokossuppe mit Frühlingsrolle.


Sonntag, 16. Juni 2013

...durch Nudeln mit Bohnen in Lorbeer-Tomatensud.

Der Geschmack von Lorbeer hält sich ja bei den meisten Gerichten, z. B. bei Eintöpfen, eher dezent im Hintergrund auf. Hier rückt er mal ganz in den Vordergrund und verleiht diesem einfachen italienischen Gericht die besondere Note.


Rezept für 2 - 3 Personen
  • 100 g kurze Nudeln
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 kleine Dose geschälte Tomaten (400 ml)
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 3 Lorbeerblätter 
  • 2 kleine Dosen (je 400 g) weiße Cannellini Bohnen  
  • 2 TL vegane Pesto (gibt's z. B. von Alnatura)
  • Pfeffer und evtl. Salz
Nudeln in Salzwasser bissfest garen, abschütten und mit kaltem Wasser abspülen.

In einem Topf die geschälten Tomaten zusammen mit dem Tomatensaft, Knoblauch, Gemüsebrühe und Lorbeerblättern aufkochen.

Bohnen in einem Sieb abgießen, abspülen und in den Topf geben. 10 Minuten bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel köcheln lassen. Topf vom Herd nehmen. Pesto und Nudeln in den Topf geben und ein paar Minuten darin erwärmen lassen. Mit Pfeffer und eventuell noch etwas Salz abschmecken.


Donnerstag, 13. Juni 2013

...mit einer weiblichen Herrentorte.

Herber Schokogeschmack mit leicht lieblichem Kokoseinschlag. Hier vereinen sich klischeehaft männliche und weiblichen Eigenschaften zur vorurteilsfreien Backware.

Quasi meine kuchengewordene Version der singenden Herrentorte. Es gab dazu aber keinen Reis, Baby.


Rezept für eine Springform Ø 23 cm
  • 180 g Mehl
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 50 ml Rapsöl
  • 200 ml Wasser
  • 170 g Rohrzucker
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Vanillepulver
  • 200 g Schokolade mit 70% Kakaoanteil
  • 100 g Kokoscreme (keine Milch, sondern als feste Masse)
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 TL Rapsöl
Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, die Seitenränder einfetten und mit Mehl bestäuben. Ofen auf 180° C vorheizen.

In einer großen Schüssel Mehl, Kakao, Natron und Salz vermengen. In einer kleinen Schüssel Rapsöl, Wasser, Essig, Vanillepulver und Zucker so lange verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Den flüssigen Mix nun in die große Schüssel geben und alles gut zu einem Teig verrühren. Diesen in die Springform füllen und auf der mittleren Schiene 35 Minuten backen. Kuchen komplett auskühlen lassen, anschließend mit einem großen Messer in der Mitte durchschneiden.

100 g Schokolade in kleinere Stücke brechen. Kokosnusscreme in einem Topf fast zum Kochen bringen und sofort über die Schokostücke gießen. Solange rühren, bis die Schokolade sich komplett aufgelöst hat. Abkühlen lassen, dann Erdnussbutter und Agavendicksaft einrühren. Mischung für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Creme sollte nicht zu lange in den Kühlschrank, damit sie noch streichfähig ist. Creme gleichmäßig auf die eine Hälfte des Kuchens streichen, die andere Hälfte auflegen und leicht andrücken. Kuchen in den Kühlschrank stellen.

Die anderen 100 g Schokolade zusammen mit 2 TL Rapsöl über heißem Wasserbad schmelzen lassen und in einer dünnen Schicht über den Kuchen geben. Evtl. mit Kokosflocken bestreuen.